Land

Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Die Ölpreise standen am Montag unter erheblichem Abwärtsdruck. Brent-Rohöl fiel auf 65,64 USD und WTI auf 61,64 USD, was auf die schwachen Rohstoffmärkte und die anhaltenden geopolitischen Spannungen zurückzuführen ist. Die Lage im Iran bleibt der wichtigste Faktor für die Entwicklung des Ölmarktes. US-Präsident Trump droht mit militärischen Maßnahmen und erhöht den Druck auf Teheran, während der oberste Führer des Iran vor einer Eskalation in der Region warnt und damit Befürchtungen vor einem neuen Konflikt im Nahen Osten schürt.
Der Februar beginnt nach einem volatilen Januar mit erwarteten Marktturbulenzen. Die asiatischen Märkte eröffneten mit deutlichen Verlusten, während Edelmetalle ihren Abwärtstrend fortsetzen: Gold verlor 7 % und Silber 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen. Die Wall Street schloss aufgrund von Führungswechseln bei der Fed und Inflationssorgen im Minus. Auch für den deutschen DAX werden Verluste erwartet. Zu den wichtigsten Ereignissen dieser Woche zählen der US-Arbeitsmarktbericht und die Zinsentscheidung der EZB vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Galderma hat seinen Antrag auf Zulassung des Anti-Falten-Mittels Relfydess bei der FDA erneut eingereicht, die ihn zur behördlichen Prüfung angenommen hat. Das Dermatologieunternehmen arbeitete eng mit der FDA zusammen, um seinen Herstellungsprozess anzupassen. Das Mittel ist bereits in über 20 Märkten, darunter in der EU, Großbritannien, Asien und Australien, für mittelschwere bis schwere Glabellafalten und Krähenfüße zugelassen.
Die Gold- und Silberpreise erlebten nach der Ernennung von Kevin Warsh zum Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell einen dramatischen Einbruch. Gold fiel um fast 8 % auf 4.478,86 USD pro Unze, während Silber um über 12 % auf 74,17 USD fiel, was einen deutlichen Rückgang gegenüber den jüngsten Rekordhochs darstellt. Der Ausverkauf ist auf die Unsicherheit des Marktes hinsichtlich der zukünftigen US-Geldpolitik unter Warsh zurückzuführen, der als Falke gilt. Der stärkere US-Dollar und die geringeren Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen trugen ebenfalls zum Rückgang der Edelmetalle bei, obwohl Analysten dies eher als Korrektur nach einer außergewöhnlichen Rallye denn als Zusammenbruch der langfristigen bullischen These betrachten.
Die Gold- und Silberpreise setzten ihren starken Rückgang fort, wobei Gold bis zu 18 % und Silber 42 % gegenüber den Jahreshochs verloren. Auslöser für den Ausverkauf war Donald Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender in Verbindung mit Zwangsliquidationen am Terminmarkt aufgrund erhöhter Margenanforderungen. Während Analysten die langfristigen Treiber für Edelmetalle weiterhin als intakt ansehen, führen die aktuelle Volatilität und die Unsicherheit in der Geldpolitik zu einer Preiskorrektur.
Der Artikel enthält eine mündliche Darstellung der FOMC-Sitzungen der US-Notenbank im Jahr 2020 während der COVID-19-Krise, basierend auf veröffentlichten Protokollen. Er beleuchtet die Notfallmaßnahmen der Fed, interne Debatten über die Geldpolitik und die letztendliche Fehleinschätzung bei der Inflationsprognose, würdigt jedoch gleichzeitig die allgemeine Wirksamkeit ihrer Reaktion.
Die asiatischen Märkte starteten trotz positiver Wirtschaftsdaten aus Japan, China und Südkorea mit Verlusten in die Woche. Der Nikkei fiel um 0,7 % und Shanghai verlor 1,3 %, da der Dollar gegenüber asiatischen Währungen, insbesondere dem Yen, an Wert gewann. Der japanische Premierminister Takaichi hob die Vorteile des schwachen Yen für den Export hervor, während politische Entwicklungen, darunter mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, die Devisenmärkte beeinflussten. Die Ölpreise fielen aufgrund der entspannten Lage zwischen den USA und dem Iran deutlich, während sich die Gold- und Silberpreise nach den jüngsten Rückgängen stabilisierten.
Die Vorschau des Artikels deutet darauf hin, dass die Finanzmärkte Warsh wahrscheinlich in Bezug auf Wirtschaftspolitik oder Einflussnahme auf die Probe stellen oder herausfordern werden, aber der vollständige Inhalt ist hinter einer Paywall versteckt.
Argentinier kaufen zunehmend ausländische Produkte wie Lego-Sets, Apple-Computer und Stanley-Thermoskannen, da die Wirtschaftsreformen von Präsident Javier Milei die zuvor geschlossene Wirtschaft geöffnet haben. Die Importe von Konsumgütern stiegen 2025 um 55 % auf 11,4 Mrd. US-Dollar, während sich die E-Commerce-Käufe über internationale Plattformen verdreifachten. Die Lockerung der Einfuhrbeschränkungen und Zölle hat es Unternehmen wie Amazon, Shein und Temu ermöglicht, in Argentinien Fuß zu fassen, obwohl die Textilindustrie Arbeitsplatzverluste hinnehmen musste und Beschwerden über unlauteren Wettbewerb durch chinesische E-Commerce-Konzerne eingereicht hat.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte am 2. Februar 2026 schwächer eröffnen, wobei der SMI-Index unter Abwärtsdruck steht. Die globalen Märkte zeigten sich schwach, wobei die asiatischen Börsen trotz guter Wirtschaftsdaten mit deutlichen Verlusten in die Woche starteten. Die Rohstoffmärkte erlebten Turbulenzen, insbesondere die Gold- und Ölpreise gerieten massiv unter Druck. Die Nominierung von Kevin Warsh als neuer Fed-Vorsitzender und die Sorgen um einen Shutdown der US-Regierung trugen zur Nervosität an den Märkten bei. Der Schweizer Franken legte gegenüber dem Euro zu, während der US-Dollar wieder an Boden gewann. Die einzelnen Schweizer Aktien zeigten eine gemischte Performance: Swatch Group legte trotz Gewinnrückgängen zu, während Logitech und Lonza ihren Abwärtstrend fortsetzten.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.